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Mit Zentralstaubsauger easy durchs ganze Haus

Staubsaugen wird bequem und leise

Staubsaugen kann Spaß machen. Wer will, arbeitet künftig bequem und leise, ohne sperrige Maschine und mit einem federleichten Schlauchanschluss. Der Fachgroßhändler Richter+Frenzel bietet ein neues Zentralsystem an, dessen Motor fest im Keller, der Garage oder im Abstellraum installiert wird. Von dort aus ist es über gesondert verlegte Rohre mit sämtlichen Räumen im Haus verbunden. Spezielle Steckdosen in den Wänden bilden die Anlaufstelle für die Schläuche, die mühelos zu bedienen sind und die gesamte Absaugmasse aus dem Wohnbereich transportieren.

Richter+Frenzel Richter+Frenzel Richter+Frenzel
 

Staubpartikel, Milben, Pollen und allergene Stoffe werden hygienisch entsorgt, die belastete Luft wird erst außerhalb der eigenen vier Wände gefiltert und abgegeben. So entstehen ideale Bedingungen mit reiner Luft für Kinder und Allergiker. R+F Optiline 1800 heißt dieser Zentralstaubsauger, der sich in jedes Haus ohne größere Umstände einbauen lässt. Der elastische Schlauch bietet Bewegungsfreiheit, schont Rücken und Möbel. Mit der Schlepperei über Treppen und Stufen ist es vorbei, Stoßkontakte gibt es nicht mehr. Auch die Lärmbelästigung gehört der Vergangenheit an.

Andere Personen werden nicht gestört, ja nicht einmal aus dem Schlaf geweckt. Dabei ist die Leistung stärker als bei jedem Standardgerät. R+F Optiline 1800 schafft stufenlos bis zu 630 Airwatt, Vergleichsgeräte bringen es auf 250 bis höchstens 400 Airwatt. Besondere Saugaufsätze für Wohnraumsitze, Kleidungsstücke und das Auto gibt es auch – sogar für Tiere ist gesorgt. Zu den Zubehörhighlights gehört außerdem eine saugende Kehrschaufel und darüber hinaus ein Aufsatz für die Kaminreinigung.

Die wichtigsten Fragen zum Thema „Zentralstaubsauger“

Ein Interview mit Oliver Herrmann, Leiter Sortimentsmanagement Heizung/Installation/Lüftung bei R+F

Katalog

Ist der Einbau eines Zentralstaubsaugers in jedem Haus möglich?
Prinzipiell ja. Das Rohrsystem kann im Neubau sowieso, aber auch bei der Sanierung bzw. der Renovierung verlegt werden. Beim Neubau lassen sich die Rohre in den Installationsschächten der Wand oder sogar im Fußbodenaufbau verstecken. Bei der Nachrüstung werden die Leitungen in speziellen Sockelleisten untergebracht.

Was sind die Voraussetzungen für einen nachträglichen Einbau?
Lediglich der Platz für die Rohr installation muss vorhanden sein. Das Zentralgerät wird im Keller, in der Abstellkammer, der Garage oder auf dem Dachboden untergebracht. Es misst lediglich 1 m Höhe und 31 cm Durchmesser. Das Gewicht liegt bei etwa 19 kg.

Wie teuer ist das System?
Die Materialkosten beginnen bei rund 1.600 Euro. Die Einbaukosten hängen von der baulichen Situation ab, also der benötigten Größe des Verteilersystems. Dieses richtet sich nach der Geschosszahl, der Quadratmeterfläche etc.

Wie funktioniert die Technik?
Der Motor arbeitet mit Unterdruck. Er schaltet sich ein, sobald der Schlauch in den speziellen, individuell in Haus oder Wohnung verteilten Steckdosen platziert wird. Die Saugleistung lässt sich am Griff variabel einstellen. Der federleichte, hoch elastische Schlauch saugt Staubpartikel, Milben, Pollen und allergene Stoffe auf und entsorgt die gefilterte Luft außerhalb der eigenen vier Wände. Dadurch entstehen ideale Luftbedingungen für Kinder und Allergiker. Nach dem Ausschalten läuft der Motor noch 2, 3 Sekunden nach, damit alle Staub- und Schmutzreste aus dem Filtersystem entfernt sind.

 
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Gibt es unterschiedliche Systeme, die sich grundlegend voneinander unterscheiden?
Es gibt natürlich mehrere Hersteller, deren Systeme weichen allerdings nicht gravierend voneinander ab. Alle funktionieren mit Unterdruck. Entscheidend ist, dass die heutigen Zentralstaubsauger technisch so ausgereift sind, dass nahezu keinerlei mechanischen Probleme auftreten.

Wo werden die Anschlüsse gelegt?
Die Verteilung der Steckdosen ist flexibel möglich zwischen Bodennähe und einem Meter Höhe. Der Durchmesser der Steckdosen beträgt 5,8 cm.

Wie viele Anschlüsse werden benötigt?
Je nach Größe des Stockwerks benötigt man etwa einen bis drei Anschlüsse. Es kann auch ein Stockwerk komplett ausgelassen werden, wenn der Staubsauger dort nicht gebraucht wird. Oder umgekehrt: im Mehrfamilienhaus ist es natürlich auch möglich, das System nur in einem Stockwerk zu verlegen.

Was sind die generellen Vorteile gegenüber herkömmlichen Staubsaugern?
Die Saugkraft eines Zentralstaubsaugers ist bei gleicher Stromleistung (1.800 kW) viel stärker. Dabei entfällt das mühsame Schleppen und Treppensteigen mit dem Gerät. Und weil der Motor im Keller untergebracht ist, wird das Saugen extrem leise. Das sind völlig neue Bedingungen, wenn dadurch niemand gestört wird. Da macht das Staubsaugen plötzlich richtig Spaß.

 
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Klicken Sie auf das Cover, um das Prospekt
R+F Optiline - Zentralstaubsauger R+F 1800 herunterzuladen.

Stichpunkt Sicherheit: Können Kinder ihre Hände ins Anschlussloch stecken, oder kann Ungeziefer ins Zimmer gelangen?
Weder noch. Die Federwirkung in der Dose ist viel zu stark, als dass irgendetwas hinein- oder herausgelangen könnte.

Wie wird der Zentralstaubsauger gewartet? Wie halte ich Anschlüsse, Rohre und Schlauch sauber?
Durch den hohen Luftdruck bleiben in Anschlüssen, Rohr und Sauger keine Ablagerungen zurück. Zweimal im Jahr sollte der Filter gereinigt werden, alle zehn Jahre (je nach Benutzung) muss man den Kohlefilter austauschen.

Wo kann man sich über Zentralstaubsauger und deren Installation informieren?
Informationen zum System gibt es im Internet. Anschauen kann man sich sich die Technik in den Bad- Centern von Richter+Frenzel.

 

Sie möchten nähere Informationen zum Zentralstaubsauger R+F 1800? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.richter-frenzel.de.

 

 

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG

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